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29.10.2018, 11:02:41 von Robin
 Mainz unter neuem Trainer Robin

Kicker Logo

Der bisherige Coach des FC Toulouse wurde vom FSV Mainz 05 unter Vertrag genommen. Somit kommt der Deutsche Trainer zurück in die Heimat. Ein Wunsch, den er schon lange hatte und der sich nun erfüllt hat. Zuletzt verzeichnete der Trainer mit seinem Club aus Frankreich gute Ergebnisse, nachdem man lange dachte, der Club würde in die Kriese stürzen. 8 Remis und 5 Niederlagen schlugen aufs Gemüt bei der Vereinsführung aus Toulouse. Hinter den Kulissen wurde viel gemunkelt und der Trainer kam immer wieder mit Gerüchten über einen Vereinswechsel in verbindung. Zuletzt sah man den Agenten des Trainer, wie er mit einer Delegation des VFL Wolfsburg verhandelte, doch platzte der Deal in letzter Sekunde. 

Der FSV Mainz jedoch, scheint vom Trainer überzeugt zu sein und holt ihn in die Pfalz. Der Vorstand rund um Stefan Hofmann und Co. sprachen sich deutlich für den Trainer aus.

Hofmann: "Wir kennen sein potential, wir schätzen ihn als Mensch sehr. Seine Jugendarbeit ist sehr gut und wir denken, das er dem Club helfen kann. Wir haben einen Plan für diese Saison: Oberes Tabellenmittelfeld!"

Klare Worte also aus dem Mund des Vorstands, sind dies jedoch realistische Ziele für den Trainer? Mit dem FC Toulouse, den er letzte Saison übernahm setze er sich an die unteren Tabellenplätze ab, auch mit dem FC Genua bleiben Erfolge aus und man spricht in Genua nur noch von einer Sache: Entlassung!

Ob man sich in Mainz damit also einen gefallen getan hat bleibt abzusehen. Wir konnten jedoch einige Worte mit dem neuen Trainer wechseln. 

Kicker: Herzlichen Glückwunsch zur Übernahme des Mainzer Clubs, wie fühlen sie sich?

Robin: Ich bin heilfroh. Ich freue mich in Deutschland angekommen zu sein und ein tolles Team zu betreuen. Wir haben uns schon alle kennengelernt und wir brennen darauf die nächsten Spiele zu bestreiten. Allerdings bin ich mit einem lachenden und weinenden Auge hier angekommen. Ich werde die Mannschaft aus Frankreich vermissen. Werde aber natürlich so viele Spiele schauen wie möglich. 

Kicker: Das Ziel ist oberes Tabellenfeld, jetzt ist es aber so das sie mit ihrem vorherigen Club und dem jetzigen, FC Genua eine relativ schlechte Bilanz haben. Wie denken sie, werden sie das Ziel erfüllen können?

Robin: Nun, wenn sie sich die Bilanz anschauen, werden sie erkennen das ich und das Team aus Toulouse gar nicht so schlecht dastehen wie sie behaupten. In Genua wurde zur neuen Saison mein komplettes Team ausgetauscht und die Vereinsführung gibt mir keinen Rückhalt. Das schlägt sich natürlich auch auf die Teamleistung aus. Hier in Mainz fühlt es sich an, als wäre ich da wo ich sein sollte. Das Team und ich werden alles geben, das Ziel zu erreichen und die Fans glücklich zu machen. Und grade die brauchen wir - unsere Fans!

Kicker: Es heißt sie haben die Entlassungspapiere von Preziosi (anmerk. d. Red.: Präsident des FC Genua) schon auf dem Tisch liegen. Zeichnet sich ein weiterer Vereinswechsel ab?

Robin: Es stimmt, das in Genua aktuell keine positive Stimmung herrscht. Aber das möchte ich hier nicht besprechen.

Kicker: Es gibt viele neue Trainer, auf die sie in der Bundesliga treffen werden, wer macht ihnen am meisten Angst?

Robin: Nun, als Angst würde ich es nicht bezeichnen. Eher als Respekt. Bogi87 mit dem BVB zum Beispiel wird schwer zu schlagen sein oder Lukestevens mit Bayer. Es tummeln sich hier viele Trainer die man nicht unterschätzen darf. Sonst ist man ganz schnell auf der Verliererseite.

Ein Aufschlussreiches Interview mit viel Einsicht in das wesen des Trainers und man darf gespannt sein, wie sich die Mainzer in dieser Saison weiterhin schlagen werden.


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   gerpower89 
15.11.2018 um 08:23
*lachen*

   Xplicit 
14.11.2018 um 22:29
sehr nett. aber ich werd zu pro wechseln. keine lust auf ping pong

   borussia29 
14.11.2018 um 22:16
Jungs, habe ihm schon geschrieben 😊 wir warten einfach mal eine Nacht ab. Manchmal sieht die Welt dann schon wieder ganz anders aus 😊

   Stephan1907 
14.11.2018 um 22:03
Überleg es dir doch nochmal

   gerpower89 
14.11.2018 um 22:00
uncool *nein*

   Xplicit 
14.11.2018 um 21:48
könnt beide teams freimachen. viel erfolg meinen nachfolgern

   JK7 
13.11.2018 um 20:09
Prognosen für das Viertelfinale der nationalen Pokale jetzt hier http://www.fifa-t.
..en-pokale/
nachlesen.

   McGizzle 
13.11.2018 um 09:55
Bitte Amiens freigeben! Ein Team reicht mir

   JK7 
12.11.2018 um 18:55
Pokalauslosungsvid
eo : https://youtu.be/.
..
viel spaß beim reinschauen

   borussia29 
12.11.2018 um 18:42
@Dan, dann komm zurück nach Belgien 😊

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29.10.2018, 11:02:41 von Robin
 Mainz unter neuem Trainer Robin

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Der bisherige Coach des FC Toulouse wurde vom FSV Mainz 05 unter Vertrag genommen. Somit kommt der Deutsche Trainer zurück in die Heimat. Ein Wunsch, den er schon lange hatte und der sich nun erfüllt hat. Zuletzt verzeichnete der Trainer mit seinem Club aus Frankreich gute Ergebnisse, nachdem man lange dachte, der Club würde in die Kriese stürzen. 8 Remis und 5 Niederlagen schlugen aufs Gemüt bei der Vereinsführung aus Toulouse. Hinter den Kulissen wurde viel gemunkelt und der Trainer kam immer wieder mit Gerüchten über einen Vereinswechsel in verbindung. Zuletzt sah man den Agenten des Trainer, wie er mit einer Delegation des VFL Wolfsburg verhandelte, doch platzte der Deal in letzter Sekunde. 

Der FSV Mainz jedoch, scheint vom Trainer überzeugt zu sein und holt ihn in die Pfalz. Der Vorstand rund um Stefan Hofmann und Co. sprachen sich deutlich für den Trainer aus.

Hofmann: "Wir kennen sein potential, wir schätzen ihn als Mensch sehr. Seine Jugendarbeit ist sehr gut und wir denken, das er dem Club helfen kann. Wir haben einen Plan für diese Saison: Oberes Tabellenmittelfeld!"

Klare Worte also aus dem Mund des Vorstands, sind dies jedoch realistische Ziele für den Trainer? Mit dem FC Toulouse, den er letzte Saison übernahm setze er sich an die unteren Tabellenplätze ab, auch mit dem FC Genua bleiben Erfolge aus und man spricht in Genua nur noch von einer Sache: Entlassung!

Ob man sich in Mainz damit also einen gefallen getan hat bleibt abzusehen. Wir konnten jedoch einige Worte mit dem neuen Trainer wechseln. 

Kicker: Herzlichen Glückwunsch zur Übernahme des Mainzer Clubs, wie fühlen sie sich?

Robin: Ich bin heilfroh. Ich freue mich in Deutschland angekommen zu sein und ein tolles Team zu betreuen. Wir haben uns schon alle kennengelernt und wir brennen darauf die nächsten Spiele zu bestreiten. Allerdings bin ich mit einem lachenden und weinenden Auge hier angekommen. Ich werde die Mannschaft aus Frankreich vermissen. Werde aber natürlich so viele Spiele schauen wie möglich. 

Kicker: Das Ziel ist oberes Tabellenfeld, jetzt ist es aber so das sie mit ihrem vorherigen Club und dem jetzigen, FC Genua eine relativ schlechte Bilanz haben. Wie denken sie, werden sie das Ziel erfüllen können?

Robin: Nun, wenn sie sich die Bilanz anschauen, werden sie erkennen das ich und das Team aus Toulouse gar nicht so schlecht dastehen wie sie behaupten. In Genua wurde zur neuen Saison mein komplettes Team ausgetauscht und die Vereinsführung gibt mir keinen Rückhalt. Das schlägt sich natürlich auch auf die Teamleistung aus. Hier in Mainz fühlt es sich an, als wäre ich da wo ich sein sollte. Das Team und ich werden alles geben, das Ziel zu erreichen und die Fans glücklich zu machen. Und grade die brauchen wir - unsere Fans!

Kicker: Es heißt sie haben die Entlassungspapiere von Preziosi (anmerk. d. Red.: Präsident des FC Genua) schon auf dem Tisch liegen. Zeichnet sich ein weiterer Vereinswechsel ab?

Robin: Es stimmt, das in Genua aktuell keine positive Stimmung herrscht. Aber das möchte ich hier nicht besprechen.

Kicker: Es gibt viele neue Trainer, auf die sie in der Bundesliga treffen werden, wer macht ihnen am meisten Angst?

Robin: Nun, als Angst würde ich es nicht bezeichnen. Eher als Respekt. Bogi87 mit dem BVB zum Beispiel wird schwer zu schlagen sein oder Lukestevens mit Bayer. Es tummeln sich hier viele Trainer die man nicht unterschätzen darf. Sonst ist man ganz schnell auf der Verliererseite.

Ein Aufschlussreiches Interview mit viel Einsicht in das wesen des Trainers und man darf gespannt sein, wie sich die Mainzer in dieser Saison weiterhin schlagen werden.


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